Band31:Geheimsache Wetterhahn: Unterschied zwischen den Versionen

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Ruth allerdings hat andere Prioritäten, sie ist zunächst einmal froh, Brandis gesund wiederzuhaben. Während die Kapelle noch die Nationalhymne der VOR spielt, bricht er durch alle Absperrungen zu ihr durch und ihr Konflikt ist zunächst einmal vergessen...
  
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Aktuelle Version vom 23. März 2018, 09:55 Uhr

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In Geheimsache Wetterhahn schließt sich in gewisser Weise der Kreis zu den ersten 4 Bänden der Weltraumpartisanen: Wieder einmal beherrscht ein gewissenloser Diktator die EAAU. Diesmal sind die Voraussetzungen für Mark Brandis jedoch andere als im ersten Bürgerkrieg, er ist nicht mehr Testpilot, sondern als Leiter der UGzRR der Neutralität und dem Pazifismus verpflichtet...

Inhalt

Nach den Jahren des Hungers, die der Ikarus-Katastrophe folgten, hört die Bevölkerung der EAAU nur zu gern auf die Versprechungen von General Alfred Dreyer, der sich selbst Konsul nennt. Endlich gibt es wieder genug Nahrung für alle Bürger, ja die Menschen können sich im Überfluss satt essen. Zu verdanken ist dies Dreyer, der scheinbar das Wetter auf seiner Seite hat: Es regnet, wo immer es regnen soll und die Felder sind fruchtbar wie nie, sogar das halbautonome Australien erlebt eine nie gekannte landwirtschaftliche Blüte. Da übersehen die Bürger gern, dass ihre Rechte mehr und mehr eingeschränkt werden und Kritiker des Generals schon einmal für immer verschwinden.

Viele Schlüsselpositionen sind bereits von Anhängern Dreyers besetzt, als auch John Harris, der die Entwicklung mit Besorgnis beobachtet, unschädlich gemacht werden soll. Wie einige andere Führungspersönlichkeiten, die wegen ihrer Erfahrung und Integrität geschätzt werden, soll er jedoch nicht einfach getötet, sondern durch einen so genannten Mimen ersetzt werden. Durch eine spezielle fotografische Technik werden hierbei lebensechte Masken hergestellt, in die ein der Regierung Dreyers ergebener Agent der III. Abteilung (sic!) schlüpft, um den Prominenten fortan zu ersetzen. Harris gelingt allerdings im letzten Moment die Flucht, wobei er schwer verletzt wird.

Währenddessen geht Mark Brandis in den VOR den Gründen des mysteriösen Unfalls nach, bei dem das neue UGzRR-Schiff Martin Luther King fast vollständig zerstört wurde. Dieser Verlust trifft die Raumnotwache nicht nur menschlich, sondern ist auch für die Arbeit der Raumnotwache kaum zu verschmerzen – immer häufigere Unfälle machen es fast unmöglich, jedem Notruf rechtzeitig nachzugehen. Einzige schwer verletzte Überlebende des angeblichen Unfalls ist Captess Yodogimi Kato, Brandis' langjährige Kollegin und Freundin.

Noch einmal – wie damals kurz vor dem Unternehmen Delphin, darf Brandis die Verbotene Stadt in Peking betreten, wo er den greisen Tschou Fang-Wu trifft, der mittlerweile die VOR regiert. Der alte Mann vertraut ihm an, wie aussichtslos die Lage für sein Land ist: Den Menschen in den VOR droht der Hungertod, denn seltsamerweise fällt der üppige Regen nur über dem Gebiet der EAAU, in den Republiken verdorren die Ernten. Das Militär meutert, muss es doch mit immer geringeren Rationen auskommen. Es ist bereits zu einigen Grenzzwischenfällen gekommen, da die Menschen in den Randgebieten versuchten, Felder auf EAAU-Gebiet zu „plündern“.

Doch es gibt noch weitere beunruhigende Neuigkeiten. Die Martin Luther King fiel keineswegs einem Unfall zum Opfer, sondern wurde durch eine KL-Rakete zerstört. Captess Kato überlebte nur, weil sie auf ihrem Platz im Cockpit relativ geschützt saß, doch nun liegt auch sie im Sterben. Brandis stattet ihr einen letzten Besuch ab; kurz vor ihrem Tod vertraut sie ihm zwei japanische Worte an: Nusumu und Ame, mit denen Brandis aber nichts anfangen kann. Bedrückt über Katos Tod verläßt er die VOR, um sich mit Ruth O'Hara in Metropolis zu treffen.

General Dreyer hat währenddessen beschlossen, dass auch der Titel eines Konsuls für ihn nicht ausreichend sei, nach dem Vorbild Napoleon Bonapartes will er sich zum Kaiser krönen lassen. Da ihm Metropolis nicht als geeignete Umgebung erscheint, soll die Krönung nicht dort erfolgen, sondern auf der Venus. Anschließend soll Dreyer auf Anraten seines Beraters wie eine Lichtgestalt in der Hauptstadt einschweben, um die Huldigungen der Bevölkerung entgegenzunehmen.

Metropolis hat sich in der Zwischenzeit wieder zu einem elektronischen Gefängnis entwickelt, in dem nicht nur die Gespräche der Menschen abgehört werden, sondern auch mittels der überall installierten Kameras Worte von den Lippen abgelesen werden können. Ruth O'Hara warnt Brandis bei seiner Ankunft eindringlich davor, doch der nimmt ihre Warnungen nicht ernst, sondern macht sich über Dreyer lustig, der seine Herrschaft hauptsächlich auf die satten Bäuche der Menschen stütze.

Erst im Helikopter, der sie zu ihrer Wohnung bringen soll, vertraut Ruth Brandis an, dass sie sich inzwischen dem Widerstand gegen Dreyer angeschlossen hat, der von Major Esko Tuomi geleitet wird. Tuomi kennt die Flugroute Dreyers zur Venus und hofft, dessen Schiff auf dem Weg dorthin angreifen zu können, um der Diktatur ein Ende zu setzen. Für die Durchführung dieser Mission fehlen ihm allerdings einige Schiffe, die ihm die UgzRR zur Verfügung stellen soll. Ruth fliegt Brandis zum Versteck des Widerstands, einem stillgelegten Lager für Baustoffe tief unter den Wohnebenen von Metropolis. Tuomi legt Brandis Beweise vor, die das bestätigen, was der chinesische Regierungschef schon vermutete: Konsul Dreyer manipuliert gemeinsam mit seinem Meteorologen Dr. Lundberg das Wetter.

Brandis versteht zwar Tuomis Beweggründe, verweigert diesem aber die Hilfe. Die Schiffe der UGzRR seien ausschließlich der Lebensrettung verpflichtet und darüber hinaus strikt neutral. Er wolle das Johanniterkreuz nicht dazu missbrauchen, einen Angriff zu fliegen. Zudem zweifle er daran, dass Tuomi die Bevölkerung auf seiner Seite habe und wirft ihm sogar vor, sich selbst an die Spitze der EAAU setzen zu wollen. Tuomi kann dieses Argument zwar entkräften – er erklärt Brandis, dass er zu dem als vermisst geltenden Präsidenten Hastings Kontakt habe, aber das ändert nichts an Brandis strikter Ablehnung der Aktion. Ruth O'Hara ist entsetzt über seine Reaktion und lässt ihn ihre Enttäuschung darüber spüren.

Um seine weiteren Schritte zu überdenken, kehrt Brandis zum Dienst auf der Henri Dunant zurück. Ein Militärtransporter ist auf seltsame Weise verunglückt, die Besatzung dem Tode nahe. Als die Männer sich jedoch erholen, zeigen sie rasch, dass ihnen die Einmischung der UGzRR in ihre technischen Probleme alles andere als Recht ist und die Besatzung der Henri Dunant wird gewaltsam von Bord geschickt. Auf der Erde verweigert der Konsul zur gleichen Zeit eine Nahrungsmittellieferung an die VOR.

Ruth erhält eine Nachricht von John Harris, in der er sie um ein Treffen in dem alten Versorgungsschiff Raider 13 bittet. Auf dem VEGA Gelände begegnet sie jedoch zunächst Harris' Doppelgänger, der sie freundlich, aber bestimmt abwimmelt. Durch das ungewohnte Verhalten Harris' misstrauisch geworden, sucht sie nach dem alten Frachtschiff und findet an Bord den schwer verletzten Harris. Gemeinsam beschließen sie, noch einmal mit Brandis zu reden und fliehen in Richtung der Raumnotwache Las Lunas. Ruth schafft es entgegen ihrer Bedenken, das alte Schiff nicht nur zu starten sondern auch die Henri Dunant um Hilfe zu bitten. Harris wird sicher in einem Krankenhaus von Las Lunas untergebracht.

Obwohl Brandis immer noch nicht bereit ist, die Flotte der UGzRR dem Widerstand zu unterstellen, unternimmt er weitere Nachforschungen, was die Wettermanipulationen angeht. Einer der Piloten der Rettungsorganisation kann ihm Captess Katos letzte Worte übersetzen: "Er stiehlt den Regen", was die Aussage Tuomis unterstützt. Als ein vom Mars kommender Frachter verunglückt, findet er an Bord ein seltsames Gestein, einen weiteren Beweis für Tuomis These. In einem Gespräch mit Harris erwägt dieser ebenfalls, die Flotte der UGzRR aufrüsten zu lassen, um Dreyer etwas entgegenzustellen, aber Brandis lehnt erneut ab. Ihm fällt diese Entscheidung immer schwerer, da Harris ihm verdeutlicht, welche Verantwortung er trägt. Brandis macht sich allerdings bei Harris über die Phantom-Wettersatelliten kundig, die nach Ruths Aussage aus einem VEGA-Schuppen verschwanden. Diese tarn- und verteidigungsfähigen Satelliten stellen ein weiteres Teil des Puzzles dar, wahrscheinlich kam die Martin-Luther-King einem davon zu nahe und wurde von dessen Selbstverteidigungsmechanismus zerstört.

Auf der Erde ist unterdessen die Verschwörung gegen den Konsul entdeckt worden. Der Geheimdienst konnte anhand der Staubspuren an Ruth O'Haras Helikopter den Treffpunkt der Revolutionäre ermitteln. Konsul Dreyer läßt es sich nicht nehmen, persönlich bei Ruths Vernehmung anwesend zu sein, plant er doch, sie in einem Schauprozeß hinrichten zu lassen. Da Ruth aber vorsorglich nicht in alle Details der Verschwörung eingeweiht wurde, können aus ihr nur Informationen herausgeholt werden, die dem Geheimdienst bereits bekannt waren. Den Zufluchtsort von Ex-Präsident Hastings, den Dreyer unbedingt erfahren will, kennt auch sie nicht.

Brandis geht derweil in sich, da Harris ihm vorwarf, Major Tuomi im Stich gelassen zu haben. In der den ersten Mondkolonisten geweihten Kapelle überlegt er noch einmal, wie er dem Widerstand auch ohne Einsatz der UGzRR-Flotte helfen könne. Mike Berger, bereits geschult im Austausch verschlüsselter Nachrichten mit Brandis, hilft ihm bei den Vorbereitungen: Da die Raider, mit der Harris zum Mond flüchtete, nicht Teil der Flotte ist, soll sie für einen Einsatz gegen den Phantom-Satelliten vorbereitet werden, ohne dass die allgegenwärtige III. Abteilung davon erfährt. Ausgerechnet Gaston Weygand, den Brandis immer noch für wankelmütig und unzuverlässig hält, bietet bei der Aktion seine Hilfe an.

Im Erdorbit vor der Radarüberwachung verborgen warten Weygand und Brandis auf das Zusammentreffen mit dem getarnten Phantom-Satelliten, in der Hoffnung, nicht von Dreyers „Krönungseskorte“ entdeckt zu werden. Zudem können sie nicht sicher sein, dass das abgehörte Kennwort korrekt ist, das Versorgungsschiffen das unbeschadete Andocken an dem Satelliten ermöglicht. Mit einigen technischen Hindernissen – die uralte Raider „widersetzt“ sich einige Male dem Piloten – gelingt das Koppelmanöver schließlich doch.

In den VOR sieht sich Tschou Fang-Wu zur selben Zeit dem wachsenden Druck seiner Militärs ausgesetzt, einen Präventivschlag gegen die EAAU zu führen. In allen 43 Republiken des Staatenbundes finden Revolten statt die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden können. Auch der Geheimdienst der VOR hat nun absolute Gewissheit, dass Konsul Dreyer das Wetter manipuliert, dies hatte der Präsident durch wissenschaftliche Gutachten überprüfen lassen um jeden Zweifel auszuschließen. Er muss nun davon ausgehen, dass die EAAU einen Vernichtungskrieg ohne Waffen gegen die Republiken führen. Widerwillig stimmt er den Kriegsvorbereitungen zu, wird doch die strategische Raumflotte mit dem berüchtigten Kalten Licht ausgestattet.

An Bord des Wettersatelliten – auf dem es keine künstliche Schwerkraft gibt! - machen sich Brandis und Weygand mit dessen Funktionsweise vertraut. Das Computersystem ist so eingerichtet worden, dass es potentielle Regenwolken nicht nur melden, sondern diese auch ansteuern und mit Magnetitgestein sättigen kann, damit diese Wolken weitere Luftfeuchtigkeit aus der Atmosphäre aufnehmen können. Nun soll der Phantom allerdings als fliegende Bombe gegen das Flaggschiff des Konsuls, das ihn zur Venus bringt, eingesetzt werden. Der Erfolg dieser Aktion ist allerdings davon abhängig, dass Dreyer nicht von seinem vorherbestimmten Kurs abweicht.

Als Brandis und Weygand von Bord gehen wollen, stellen sie fest, dass die letzte Energie der Raider aufgebraucht wurde, um an Bord des Satelliten eine künstliche Atmosphäre aufzubauen. Der Rückweg auf das Schiff ist verschlossen, da die Luke klemmt und sich auch manuell nicht öffnen lässt. Den beiden Männern bleibt nur die Wahl, ihr Leben in einer Selbstmordaktion auf dem Phantom zu opfern, oder mit zwei uralten Raumanzügen aus dem Bestand des Satelliten von Bord zu gehen, in der Hoffnung, von einem Schiff aufgelesen zu werden. Sie entschließen sich zu letzterem, wohl wissend, dass ihnen eventuell ein langsamer Tod bevorsteht und versuchen, sich so weit wie möglich von der fliegenden Bombe zu entfernen. Hier erweist sich Weygand als mutiger, als Brandis gedacht hatte: Obwohl er sich schon in einiger Entfernung befand, kehrt er zurück, um Brandis zu befreien, der sich mit seinem Anzug an der Bordwand verfangen hatte.

Der Plan geht auf, obwohl Dreyers Schiff noch in letzter Sekunde versucht, den Kurs zu ändern, wird es vom Abwehrmechanismus des Satelliten getroffen und zerstört. Auch die beiden Männer haben Glück: Eine VOR-Pagode auf Patrouille wird auf die Explosion aufmerksam und weicht von ihrem üblichem Kurs ab, um den Gründen dieses ungewöhnlichen Ereignisses nachzugehen. Ein umher schwirrendes Trümmerstück mit dem Wappen Dreyers verrät der Besatzung der Pagode schnell, was sich zugetragen hat. Weil die Pagode noch vor Ort bleibt, um die Trümmer näher zu begutachten, entdeckt man auch die beiden Männer und nimmt sie an Bord.

Der Krieg zwischen den beiden Weltmächten ist somit abgewendet, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis sich das Ökosystem der Erde von dem radikalen Eingriff erholt haben wird. Auch wenn noch einige radikale Anhänger Dreyers dagegen protestieren, wird Präsident Hastings wieder in sein Amt eingesetzt. Seine erste Amtshandlung ist die Organisation eines Gipfeltreffens mit Tschou Fang-Wu, das eine neue Phase der Entspannung zwischen beiden Machtblöcken einleitet. Zudem bemüht sich Hastings, auch Ruth O'Hara wieder zu rehabilitieren, sie soll an dem Empfang teilnehmen.

Ruth allerdings hat andere Prioritäten, sie ist zunächst einmal froh, Brandis gesund wiederzuhaben. Während die Kapelle noch die Nationalhymne der VOR spielt, bricht er durch alle Absperrungen zu ihr durch und ihr Konflikt ist zunächst einmal vergessen...

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